Konflikte klären

Konflikte sind meist unbeliebt, gehören jedoch zum Leben. Schwierig werden sie dann, wenn sie nicht angesprochen werden. Als Mediatorin und Klärungshelferin ermögliche ich den Beteiligten, ihre Sichtweisen darzulegen und zu verhandeln. Und so Konflikte als Chance zu nutzen, um zu einem besseren Miteinander zu kommen.
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Mein Credo

Wenn wir uns gönnen, Konflikte als Entwicklungsmöglichkeit zu nutzen, können unsere Beziehungen tiefer und lebendiger werden: bei der Arbeit, im Freundeskreis und in der Familie.
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Konflikte klären


Sie stecken mitten im einem Konflikt!?
Sie führen Gespräche im Kopf, aber nur dort!?
Sie würden dem anderen am liebsten mal so richtig die Meinung sagen, trauen sich aber nicht!?
Doch genau diese Offenheit braucht es. Allerdings in einer verträglichen Form – mit Begleitung einer neutralen Person, die das Gespräch strukturiert und leitet. So können die Dinge auf den Tisch kommen und besprochen werden.
Das erleichtert allen Beteiligten zu verstehen, welche unterschiedlichen Perspektiven im Spiel sind. Und dann wird es möglich, den Konflikt zu klären und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Konflikte gehören zum Leben 


Menschen sind verschieden, haben unterschiedliche Interessen. Das führt zwangsläufig zu Reibungen und Missverständnissen. Konflikte gehören also zum Leben und sind Ausdruck lebendigen Miteinanders.
Schwierig wird es, wenn Konflikte nicht angesprochen werden, wenn die Beteiligten nicht miteinander, sondern übereinander reden. Dann vergiften sie die Atmosphäre.
Die Klärungshilfe bietet einen Rahmen, in dem die unterschiedlichen Perspektiven unter professioneller Begleitung offen angesprochen, verstanden und verhandelt werden können. Damit Sie sich wieder in die Augen blicken und ohne Bauchschmerzen begegnen können.

Wie läuft eine Konfliktklärung ab?


Meine Moderation bietet die Möglichkeit, offen miteinander ins Gespräch zu kommen – über die Schwierigkeiten, Ärgernisse und Missverständnisse, die Ihnen zu schaffen machen.
Die Klärungshilfe ist ein eigenständiges und sehr wirkungsvolles Mediationsverfahren und folgt einer klaren Struktur, die sich zeitlich an Ihrem Bedarf orientiert.
1. Rahmen setzen: Meine Rolle als Klärungshelferin erklären, Ablauf der Konfliktklärung aufzeigen, Vereinbarungen für das Miteinander während der Klärung treffen.
2. Verstehen und verstanden werden: Was ist die Perspektive jedes Einzelnen auf die Situation? Was hat die Differenzen ausgelöst? Was steht zwischen Ihnen?
3. Situationsanalyse: Welche Dynamiken zeigen sich in dem Konflikt? Welche Themen sollen besprochen werden?
4. Dialog der Wahrheiten: Moderierter Austausch zu den Themen, die zu klären sind. Wie reagieren die Beteiligten auf das Gesagte? Wo ist das Trennende, wo das Verbindende?
5. Unterschiede als Chancen nutzen: Wie kann ein gutes Miteinander gelingen? Welche Lösungen und Vereinbarungen helfen dabei? 
6. Ausblick für die Zukunft: Verstehen, was im Alltag machbar ist und wie sich eventuelle Stolpersteine aus dem Weg räumen lassen.
Die Klärungshilfe ist hochwirksam, weil alle Beteiligten die Möglichkeit haben, in Ruhe ihre Sicht auf die Situation zu beschreiben. Und das vor allen anderen, ohne unterbrochen zu werden oder sich rechtfertigen zu müssen. So gelingt es, sachlich über Emotionales, statt emotional über Sachliches zu sprechen.
Eine Zweier-Konfliktklärung ist üblicherweise innerhalb von 4 bis 6 Stunden möglich.
Für eine Konfliktklärung in einem Team sollten Sie – je nach Teamgröße und Konflikttiefe – mit 1 bis 2 Arbeitstagen rechnen.

Kundenstimmen

  • Esther Braun-Kinnen, Psychosoziale Fachkraft, Bistum Mainz

    In der Klärungshilfe habe ich mich von Frau Boden sehr gut begleitet und verstanden gefühlt. Ich konnte meine Anliegen und Kritikpunkte in der Zusammenarbeit mit meinem Kollegen offen benennen. Frau Boden hat uns nicht nur kompetent und konsequent methodisch begleitet, sondern auch empathisch in schwierigen Phasen des Dialoges unterstützt. Am Ende hatte ich wesentlich mehr Klarheit zur Situation und konnte für mich eine Lösung in der belastenden Situation finden.
  • Johannes Hoffmann, Pfarrer und Diakoniewissenschaftler, Leiter der Notfallseelsorge Mainz-Bingen

    Nach einem Jahr der Zusammenarbeit mit meiner Kollegin hatten sich Unstimmigkeiten zwischen uns ergeben, die wir mit professioneller Begleitung klären wollten. Betty Boden unterstützte uns als Klärungshelferin in diesem Prozess und zeigte uns Wege auf, unser Miteinander zu verbessern. So konnten wir Lösungen finden, auf die wir beide allein nie gekommen wären.